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Die Minen von Peñaflor

Historisches GebäudePeñaflor, España
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Die Minen von Peñaflor in der Region der Campiña von Sevilla gelten als ein bedeutender natürlicher Ort, an diem die Besuchenden auf einzige Weise die Geologie und Artenvielfalt der Region erkunden können. In diesem Gebiet wurden zwar in der Vergangenheit die reichhaltigen Vorkommen an Mineralien wie Eisen und Kupfer abgebaut, doch heute stellt es ein Reiseziel für Ökotourismus dar. Die Landschaften der wunderschönen Umgebung weisen Felsformationen und typisch mediterrane Vegetation auf. Bei Ihrem Besuch können Sie auf den Wanderwegen die örtliche Tierwelt beobachten. Hier wird die Bergbaugeschichte in die umliegenden Natur eingebunden.
In geschichtlicher Hinsicht erlebte die Gegend mit dem Bergbau im neunzehnten Jahrhundert einen bedeutenden Aufschwung, als Minen wie „La Preciosa“ und „San José“ eröffnet wurden und die hochwertige Mineralien wie Kupfer mit einem Gehalt von 30 % abgebaut wurde. Neben Kupfer wurden auch Eisenerze gewonnen, z. B. Hämatite von ausgezeichneter Qualität oder große Vorkommen an Phosphaten. Das in der Region reichlich vorkommendes Mineral Pyrit wurde traditionell als Schwefelquelle für die Herstellung von Schießpulver oder Schwefelsäure verwendet. Im Jahr 1918 wurde der Bergbau eingestellt.
Diese Minen haben die Geschichte und Wirtschaft von Peñaflor unauslöschlich geprägt und zeugen von einer umfangreichen Bergbautradition.

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turismopenaflor@dipusevilla.es
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Mina Preciosa (peñaflor)
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Veröffentlicht von

Turismo de Andalucía
Málaga (España)
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